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Standort und Ertrag:
So entstehen die Richtwerte.

Windzone und Verankerung

Die PLZ-/Ortssuche verwendet den vorhandenen lokalen Schwenkkraftwerk-Datenbestand mit 8.170 Postleitzahlen. Windzonenzuordnung: Stand 2. Juni 2022; Ortsbestand: 22. Juli 2026. Grundlage sind die Zuordnungslisten nach Verwaltungsgrenzen im Rahmen der DIN EN 1991-1-4/NA. Die Übersicht eines Bundeslandes zeigt sämtliche im Datenbestand vorkommenden Zonen, keine punktgenaue Windlast. Bei mehrdeutigen Postleitzahlen muss der genaue Ort ausgewählt werden.

Quellen: DIBt – Windzonenzuordnung, OpenPLZ, © OpenStreetMap-Mitwirkende. Die anklickbaren Bundeslandgrenzen stammen aus deutschlandGeoJSON / isellsoap (Unlicense; dort angegebene Datengrundlage GIS-DATA). Sie sind zur Auswahl vereinfacht und stellen keine Windzonengrenzen dar.

Windzone3 Erdschrauben3 Betonfundamente
1 – geringe WindlastØ 60–76 mm, 80–100 cm lang60 × 60 × 60 cm
2 – mittlere WindlastØ 76 mm, 130 cm lang70 × 70 × 70 cm
3 – hohe WindlastØ 76–89 mm, 160 cm lang80 × 80 × 80 cm, nach Prüfung
4 – sehr hohe WindlastIndividuell mit dir geplant

Diese übernommenen Ausführungsrichtwerte sind eine unverbindliche Erstorientierung für mittelfeste Böden und kein statischer Nachweis. Untergrund, Gelände, Exposition und konkrete Ausführung müssen geprüft werden. Windschutz ersetzt keine sichere Verankerung.

Ertrag aus dem vorhandenen Bundeslandmodell

Der Rechner übernimmt die Bundeslandwerte der bestehenden Schwenkkraftwerk-Homepage. Laut zugehöriger Berechnungsdokumentation basieren sie auf PVGIS 5.3, Wetterdaten 2019–2023, 14 % Systemverlusten und einem Referenzpunkt je Bundesland. Verglichen werden identische Modulleistungen: fest optimal nach Süden ausgerichtet und nachgeführt mit einer Näherung der Anlagenbegrenzungen 300° Drehung / 0–60° Neigung. Das ist keine neue Berechnung für die eingegebene Adresse und keine Live-Messung.

Wird der Nord-Süd-Regler bewegt, interpoliert der Rechner zwischen diesen Richtwerten. Lokale Verschattung, individuelle Horizontlinie, Speicherverluste, Begrenzung auf 800 W sowie Windschutzfahrten werden nicht zeitaufgelöst simuliert. Daher sind die Ergebnisse unverbindlich. PVGIS – EU-Kommission.

Ersparnis und Amortisierung

Jährliche Ersparnis = Jahresertrag × gewählter Eigenverbrauchsanteil × eigener Strompreis. Der Eigenverbrauch ist zwischen 10 % und 100 % einstellbar (Startwert 80 %). Nicht selbst genutzter Strom erhält in dieser Rechnung keine Vergütung. Der voreingestellte Strompreis von 37 ct/kWh ist ein editierbarer Beispielwert, kein Tarifangebot.

Angenommene Investition = 7.000 € Beispielpreis für das Schwenkkraftwerk plus die eingegebenen Zusatzkosten für Module, Wechselrichter und Speicher. Das Zusatzkostenfeld startet bei 0 € und muss für eine persönliche Rechnung ergänzt werden. Die 20-Jahres-Darstellung nimmt 3 % jährliche Strompreissteigerung an. Wartung, Ersatzinvestitionen, Finanzierung, Steuern, Alterung und Abzinsung sind nicht enthalten. Die feste Anlage ist ausschließlich ein Ertragsvergleich; ihr Anschaffungspreis wird nicht simuliert.

Im optionalen Bankvergleich sind 2,5 %, 4 % und 6 % hypothetische, unveränderliche Jahreszinsen. Bankzinsgewinn und Stromersparnis abzüglich Anschaffungskosten werden verglichen. Restwert und Wiederanlage der Stromersparnis fehlen. Das ist keine Renditeprognose oder Anlageempfehlung.

CO₂-Orientierung

Der Rechner multipliziert den selbst genutzten Solarstrom mit 344 g CO₂/kWh. Dieser Strommix-Faktor für 2025 ist eine Schätzung des Umweltbundesamts, veröffentlicht im März 2026. Das Ergebnis ist eine grobe Orientierung, keine Lebenszyklusbilanz der Anlage. Umweltbundesamt: Strommix 1990–2025.

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